Humperdinck, Engelbert · Hänsel und Gretel

Karl Dönchs Inszenierung dieses Volksopernklassikers hat über die Jahre nichts von ihrer Faszination verloren! Mit großen Augen verfolgen Jung und Alt seit Jahrzehnten den gewagten Ritt der Hexe auf ihrem Zauberbesen, mit Begeisterung lauscht das Publikum so bekannten Melodien wie „Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh“, „Ein Männlein steht im Walde“ oder „Brüderlein, komm tanz mit mir!“
Inhalt: Die Oper basiert auf dem gleichnamigen Märchen, in dem zwei Kinder von ihren armen Eltern im Wald ausgesetzt werden. Die Familie lebt in bescheidenen Verhältnissen: Nachdem die Kinder eine Schüssel Milch verschütten, schickt sie die Mutter in den Wald, wo eine böse Hexe lebt. Die Kinder verlieren sich. Als es Nacht wird, lassen zwei Zwerge sie einschlafen. Sie werden von der Hexe gefangen, aber schließlich gelingt es ihnen, sie zu überwinden und nach Hause zurückzukehren.

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Presseartikel

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  • 23.12.2005 · Wiener Zeitung · Julia Urbanek
  • 23.12.2005 · haensel-und-gretel.musik-theater.com · Andreas Brixler
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  • 21.12.2006 · Der neue Merker · Renate Wagner
  • 22.12.2006 · KURIER · Gert Korentschnig